Montag, 8. September 2014

Noch zum Fest Mariä Geburt


Auf Kindheitsbildnisse der Jungfrau Maria bin ich aufmerksam geworden, als ich Antonia Whites Maifrost gelesen habe. Auf solchen Bildern ist die Gottesmutter, wenn sie über das Bambina-Alter hinaus ist, meist mit einem Buch dargestellt, oder ganz in ihre Handarbeit vertieft. Hier ein sehr schönes von Francisco de Zurbarán, das die kleine Maria bei der Herstellung eines Tuches zeigt, von dem man denken könnte, es wäre einst zur Grablege ihres Sohnes bestimmt.

Das kleine Mädchen, das dem Bild im Blogheader – ebenfalls ein Marienbild von Zurbarán – so ähnlich sieht, ist seine jüngste Tochter, Agustina Florencia, die kurz vor der Entstehung des oberen Bildes gestorben war.

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