Montag, 1. September 2014

Der rbb mal wieder…


„Rainer Maria Kardinal Woelki nimmt Abschied von Berlin. Der amtierende Berliner Erzbischof geht Mitte September nach Köln, um die Nachfolge von Joachim Kardinal Meisner anzutreten. Doch vorher spricht er im rbb-Interview über seine dreijährige Amtszeit in Berlin, seine Zweifel nach Köln zu gehen, und warum er sich in der Hauptstadt manchmal wie in einer Diaspora gefühlt hat.“
„…und warum er sich in der Hauptstadt manchmal wie in einer Diaspora gefühlt hat“. Könnte das daran gelegen haben, daß es die Diaspora ist? Und nein, so hat der Herr Kardinal das natürlich nicht gesagt. „Ich war in Berlin in einer Diaspora-Situation, in der ich sicherlich auch gereift bin.“ – Ich glaub, die Redaktion hat keine Ahnung, was das Wort Diaspora bedeutet. Auf jeden Fall kann man sich in Berlin fühlen „wie in einer Diaspora“, was immer es heißen mag. In der Hauptstadt, immerhin!

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