Dienstag, 11. Februar 2014

Utterly adorable, Disneyfizierung und die ästhetische Kluft – Marius zum zweiten

Daß Giraffen nicht nur, wie es Lisa Abend von der Time anläßlich der Tötung des kleinen Bullen Marius formulierte, „utterly adorable“ sind, sondern auch die Phantasie und das Herz der Menschen berühren, sieht man auf diesem Bild des Berliner Malers Michael Sowa, Männer mit Giraffen. Es gibt noch ein zweites Männer mit Giraffen, bei dem am Ufer der Leser eines Romans die Hand auf den Hals „seiner“ Giraffe legt. Lisa Abend hat recht: Giraffen finde ich auch „utterly adorable“ mit ihren schönen Gesichtern und den langen Wimpern. Wer möchte sie nicht streicheln und liebhaben? Sowas Bild träumt vom Unmöglichen, von der Giraffe im Alltag, dem Cocteauschen „Tiger zum Streicheln“, außerhalb der Gitter des Zoos.

Nach der Schlachtung des kleinen Giraffenbullen Marius kochten die Wogen weltweit hoch. Zum einen, weil das Tier einen Namen, zum anderen, weil es ein Gesicht hatte (ein so ausgesprochen schönes noch dazu). Prompt stellt der dänische Zoologe Bøgh fest, nie hätte das Tier Marius genannt werden dürfen, bei ihm im Zoo hätten alle Tiere nur Nummern. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach geht es aber hier nicht um den Namen an sich (wetten, daß so ziemlich jedes dieser Nummern-Tiere einen Spitznamen hat?), sondern daß eine konkrete personale Beziehung zu dem Tier besteht. Es hat buchstäblich ein Antlitz.

Zoologen sprechen meines Erachtens nicht ohne Zynismus von „Disneyfizierung“. In einer Welt, in der kleine Schokoriegel mit einem Milchglas im Sandkasten spielen, Autos und Schienenfahrzeuge schon so hergestellt werden, daß sie für die Menschen gleichsam ein Gesicht tragen, und sprechende Flugzeuge im Film wie Tom Cruise heißen, braucht man sich über dergleichen Erscheinungen nun wirklich nicht zu wundern. Und, erlaube, wo war denn hier noch Natur? Der Kopenhagener Zoo ist ja gerade nicht die afrikanische Savanne! Und für wen die Umwelt eine Art Disneyland darstellt, der wird wenigstens gut mit Tieren umgehen, weil sie für ihn ein Gesicht tragen.

Löwen fressen keinen Salat und Katzen fressen Mäuse, soweit korrekt (in der Natur hat die Maus übrigens einigermaßen gute Chance von etwa einem Drittel, davonzukommen, nichtsdestoweniger. Wer anführt, daß in freier Natur die Giraffe von Löwen gefressen würde, vernachlässigt meines Dafürhaltens, wie leicht eine Giraffe einem ausgewachsenen Löwen mit einem einzigen Huftritt den Schädel brechen kann, weshalb der Löwe sich sehr vorsehen muß. Wie gesagt, es ist nicht an uns zu kritisieren oder ändern, daß einige Tiere das Futter der anderen werden. Hier geht es um die Umstände.

In gewisser Weise hat auch der Geistbraus recht, wenn er die Sanftheit und Schönheit der Giraffe mit der Jesu Christi vergleicht, sie ein Christustier nennt und schreibt
Und hier steht Marius, der Kamelopard, aus einem stolzen Geschlecht, das früher einmal selbst über allen Himmeln flog und Löwen riß, heute aber so zart und unbewaffnet, Blätter kauend, von unendlicher Gutmütigkeit durch die Savanne streift – und dieser Marius wird mit einem Bolzenschuß hingerichtet, sein Fleisch wird vor den Augen der Kinder zerteilt und unter die Löwen geworfen, die sich begierig darauf stürzen, nichtsachtend, ob ihre Mahlzeit von einem Schwein kommt oder von einem Gottestier…
Erst durch diese himmelschreiende ästhetische Kluft hat diese Tötung des Kameloparden ihre Sprengkraft bekommen, die nun über den ganzen Erdball die Leute aufschreien läßt, sie „Tierquälerei“ und „Grausamkeit“ brüllen läßt, obgleich solche Tötungen im Zoo zum Alltagsgeschäft gehören.
Natürlich gibt es diese himmelschreiende ästhetische Kluft, von der hier die Rede ist. Wer, wenn er sieht, daß der Löwe die Antilope jagt, ruft nicht innerlich der Antilope zu, „Schnell!" und ist erleichtert, wenn ihr die Flucht gelingt? Eben weil die Antilope so schön und grazil ist? Andererseits, wenn nicht, weiß er, so ist das Leben, und auch die kleinen Löwen müssen fressen, damit sie leben können. Allerdings: so war es hier nicht. Es ist, wie ich schon einmal bemerkt habe, die kalte Art, mit der man sich über sämtliche Bedenken und Alternativen hinweggesetzt und sogar nachweislich die Wahrheit zumindest einige Male gebeugt hat, indem man behauptete, es hätte keine Alternative gegeben. Wenn zu dem fraglichen Tier offenbar eine Beziehung des Mitleids besteht und sich offenkundig jemand erbötig gemacht hat, diesem Tier das Gnadenbrot geben zu wollen, muß man es dann so elend zu Tode bringen, grad zum Trotz und weil man sich darüber erhaben glaubt? Die Haltung, aus der heraus derjenige, der den kleinen Bullen getötet hat, als es zu spät ist, beschreibt, wie er ihm noch ein Stück von seinem Lieblingsbrot gereicht hat, mit den Worten, „Hier Marius“, um ihn dann von hinten zu erschießen.

In anderer Hinsicht ist es aber auch etwas ungerecht, das mit der ästhetischen Kluft nun denen vorzuhalten, die die Schlachtung von Marius kritisieren: wenn Haie gequält werden, indem man ihnen die Flossen für Suppe abschlägt und sie flossenlos wieder ins Meer und damit den qualvollen Tod wirft, finden das dieselben Leute ganz genausowenig richtig und kritisieren es scharf, es ist nur sehr viel schwerer, dafür Aufmerksamkeit zu gewinnen, eben weil ein Hai nicht so knuffig aussieht wie eine Giraffe.

Ich komme vom Land, wo früher an bestimmten Vormittagen regelmäßig geschlachtet wurde, das Dorf hatte daher ein gemeinschaftliches Schlachthaus. Die Metzger waren allerdings sämtlich der Ansicht, daß das nichts für Kinder sei und machten die Türen zu. Mir und anderen Kindern hat die Ähnlichkeit des letzten Gangs der Tiere dorthin mit einer Hinrichtung sowohl einen Abscheu vorm Schlachten als auch vor der Todesstrafe eingebracht. Das unmenschliche daran ist das absehbare Ende zu genau diesem Zeitpunkt – wo wäre das je noch der Fall? Die Natur handelt eben nicht so, indem sie das Ende des Lebens und die Art, wie sich das zuträgt, fast immer bis zuletzt offenläßt.

Ich möchte auch nicht eine Kuh erst Blümli nennen und streicheln und dann aufessen – irgendwo ist da das Verhältnis aus dem Gleis geraten, das spüren gerade Kinder. Genauso war es mit den Stallhasen, die meine Eltern eine Zeitlang hatten. Zuerst wurden sie gepäppelt und gestreichelt und mit selbstgemahten Kräutern versorgt, dann nahm sie der Nachbarssohn, der Förster werden wollte, mit in die Garage und… – vom Braten wollte außer den Eltern niemand nehmen, der Rest war in Tränen. Schließlich wurden die Stallhasen abgeschafft. Anders als der Tod in der Natur, mag das Miterleben einer Schlachtung bei einem Kind eine tiefgehende Verletzung der Gefühle von Geborgenheit und Sicherheit darstellen. Wenn einem Tier das passieren kann, daß es aus der Geborgenheit des Umsorgtwerdens weggeführt und mit einem Bolzen erschossen wird, warum eigentlich nicht auch mir? (Alternativ geht gefühlsmäßig was anderes schief. Mehrere Triebtäter waren vom Schlachten ganz begeistert.)

Und irgendwie so wahnsinnig fasziniert sehen die Kinder, die man bei dem dreistündigen Medienspektakel der Schlachtung, Zerteilung und Verfütterung hat zusehen lassen, auch nicht aus, eher angeekelt. Schaut man sich darüber hinaus an, wie das im Kopenhagener Zoo so aussieht mit den Giraffen, bei denen Marius  „überflüssig“ war, kann man sich durchaus fragen, ob das jetzt dort so weitergehen wird in Kopenhagen? Verhütungsmittel will man nicht geben, Kastrieren ist bei Giraffen offenbar nicht so einfach, weil sie sich beim Hinfallen ohne weiteres den Hals brechen können, und warum man nicht eine Gruppe von männlichen Junggesellengiraffen hat, wie in der Natur, wissen nur die Dänen.

Marius (Mitte) mit anderen Giraffenkälbern im
Kopenhagener Zoo
Derweil schreibt Chris Packham im Guardian über das mit dieser unvermittelten Schlachtung verbundene PR-Desaster – so kann man es getrost nennen – im Guardian (Hervorhebung von mir):
The principal role of zoo animals, I feel, is as ambassadors for nature's wild masterpieces, as tools for education and public engagement, to teach people about the need for conservation and to motivate them to be concerned about the plight of animals in the wild. This animal surely could have played that role elsewhere.

This incident is probably the biggest PR disaster for zoos in recent memory. The belligerent arrogance of this particular zoo in the face of a worldwide campaign to save the animal will have global repercussions. People are polarised about zoos: they are either for or against. And the vast majority will not bother to find out why this happened; they will make a judgment. My partner will have to go to her zoo this morning and face a barrage of emails and a public outcry.

People will never even try to understand why this giraffe had to die when the Yorkshire Wildlife Park – even other zoos in Copenhagen – were offering to take it. This zoo will have its ethics committee; all zoos do. It took its decision and it has stuck by its guns. But by ploughing on regardless, it showed scant regard for the difficulties all zoos face in explaining their role and responsibilities to a sometimes sceptical public.

This zoo was, at least, transparent. When Longleat euthanased several lions recently, we only got to know about it because of a whistleblower. But zoos have enough PR problems as it is, and in this case a far better solution would have been to allow the giraffe to go to another zoo.

Kommentare:

Cassandra hat gesagt…

"Ich komme vom Land, wo früher an bestimmten Vormittagen regelmäßig geschlachtet wurde, das Dorf hatte daher ein gemeinschaftliches Schlachthaus. Die Schlachter waren allerdings sämtlich der Ansicht, daß das nichts für Kinder sei und machten die Türen zu"

Das ist der Punkt. Ich komme auch vom Land, jedes Jahr im Herbst haben wir ein Schwein geschlachtet, auf dem Bauernhof meines Urgroßvaters, wo Großonkel&-Tante den Hof übernommen hatten.
Und wo waren wir Kinder? In der Schule, das war Arbeit für Freitag und Samstag, also hieß es, die Zeit nutzen, wenn der Nachwuchs (da kam dann immer die halbe Familie vorbei) noch in der Schule ist.
Wir Kinder hatten am Ende die Aufgabe, die Brühe auszutragen- wer keine bekam, obwohl er selbst welche gebracht hatte, durfte beleidigt sein, ist wie Reste vom Tauf- oder Konfirmationskuchen.

Trotzdem ich recht begeisterte Fleischesserin bin, vermeide ich es, mein Essen vorher kennenzulernen. Das mag inkonsequent sein in den Augen vieler Vegetarier & Veganer, aber ist nun mal so.

Die Kuschelhasen wurden getrennt gehalten. Sie waren kein Schlachtvieh, sondern Haustier.

Wir vermenschlichen Tiere, gerade Haustiere. Sie haben Namen, wir sehen Charaktereigenschaften und schieben Motivation unter. Wir vermenschlichen sie weil wir eine Bindung aufbauen. Als unser Katzi zu uns kam, warteten wir mit einem Namen weil wir sehen wollten, welcher zu ihr passt.
Das ist teilweise unser Fehler, denn dadurch sehen wir in ihnen etwas, was sie nicht sind, bis hin zum Kindersatz. Einerseits sind Tiere kein Kindersatz, andererseits haben wir eine alte Nachbarin, deren Katze ihr Gesellschaft leistet; sie ist, im Gegensatz zu den Kindern und Enkelkindern, immer verfügbar und klagt nicht, wenn Oma mal eigenartig ist.

Tiere nutzen uns auf viele Arten. Emotionale Nähe gehört, gerade wenn andere Bindungen schwierig werden, dazu. Therapiehunde und -Katzen (oder auch Affen oder Ponies) helfen Menschen in vielerlei Situationen.
Wir bauen Nähe zu vermenschlichten Tieren, und Zootiere mit ihrem Namen gehören dazu, auf. Und dadurch wird diese Tat so grausam.

Auf der anderen Seite stehen Katzenbesitzerinnen, die sich entsetzen, wenn ihr Haustier eine Maus oder Amsel anbringt "wo ich doch Tiere so gerne mag".
Oder die Mitstudentin, die sich in der Mensch beschwerte, daß im Hühnerbein ein Knochen steckt, das mag sie nicht "wenn man noch sieht, das das mal ein Tier war", Hähnchen-Crossies möge sie sehr gerne weil man eben das nicht mehr sieht.
Ich habe ein Kind, welches vehement ableugnet, daß Würtchen Fleisch sein könnten. Das sieht man bei einem 4-jährigen nach, irgendwann im Verlauf der Jahre wird er das schon noch lösen und sich entscheiden.

Vor ein paar Jahren hatte die "Botanika" in bremen zu ostern frisch geschlüpfte Küken und junge Hasen. Die Hasen waren "Leihgaben" von Privatpersonen und die Küken kamen danach auf einen Kinderbauernhof. Trotzdem entsetzen sich Besucher, daß man so nicht mit Tieren umgehen könnte, die Küken bräuchten doch eine Mutter und sie nur so, zum Zugucken und wegen der Oster-Ausstellung, schlüpfen zu lassen, ginge nicht.
Da dachte ich "solange klar ist, daß sie weiterleben und nicht nur hier niedlich für ein paar Tage sind, geht das".

Meckiheidi hat gesagt…

Liebe Blogger,ich komme zwar nicht vom Land, aber ich arbeite auf einem Demeter - Bauernhof, der der Lebenshilfe gehört. Wir haben dort etwa 35 "melkende Kühe" wie das genannt wird, wobei die Kühe nicht melken, klar, sondern gemolken werden. Damit sie Milch geben, müssen sie erstmal kalben. So ungefähr wissen auch wir Heilpädagogen, die nicht unmittelbar mit den Tieren und der Planung und Aufzucht zu tun haben, wann bald wieder ein Kälbchen kommt. Besonders bei unseren Lieblingskühen wissen wir es, und fast jeder hat eine oder zwei. Dann hofft man immer sehnsüchtig, dass es ein Weibchen ist, denn das Schicksal der kleinen Bullen ist klar. Entweder werden sie kastriert und dürfen erwachsen werden, um dann eine große Menge Fleisch zu liefern. Oder sie werden geschlachtet noch bevor sie 1 Jahr alt sind und geben Kalbfleisch ab. Es ist in unserer kleinen Herde nur ein Zuchtbulle möglich - aber immerhin, unsere Tiere dürfen sich noch auf natürliche Weise vermehren! Schlimm ist für mich immer, wenn der Zuchtbulle nach 3, 4 Jahren geschlachtet werden muss, denn dann würde er anfangen, seine eigenen Töchter zu decken. Und bis dahin ist er so gewaltig und schwer, dass jüngere Kühe ihn nicht mehr aushalten können. Er könnte also auch nicht auf einen Gnadenhof. Man kennt so einen Bullen dann sozusagen persönlich, und das Fleisch von dem kann ich auch nicht essen.
Wenn das alles aber nicht wäre, gäbe es nicht nur kein Fleisch, sondern auch keine Milch, keinen Käse, keinen Joghurt, Butter, Quark - usw. usw. Denn das ist nur möglich weil die Kühe Kälber kriegen. 50% der Kälber sind männlich. Bis das Kloning gängige Praxis ist, was hoffentlich nie der Fall sein wird, wird es also Tiere geben, die geschlachtet werden müssen. (Natürlich muss auch ein weibliches Tier hie und da sterben, aber das hat meistens andere Gründe und ist nicht ganz so gängig wie bei den Jungbullen und Ochsen.)
Was den Giraffenbullen Marius anbetrifft, so empfinde ich es auch als absonderlich, das Keulen und Schlachten vor einer Menschenschar durchzuführen. Dass er sterben musste, kann ich schon verstehen. (Junggesellengruppen - dafür muss ein Zoo auch Platz haben, und in der Natur gibt es die sicher nur bis zu einem gewissen Grad der Geschlechtsreife - wenn es so ist wie bei Rindern.)

Die Leute, die ihre Kinder dahin bringen, verstehe ich allerdings nicht. Sie könnten den Kindern den Lauf der Dinge auch einfach erklären. Dann sind sie nicht so früh mit diesen Bildern belastet.Das kommt ganz sicher irgendwann.
Als irgendwann die Giraffe gedeckt wurde, die dann den Marius geboren hat, hoffte der Zoo vielleicht auch auf ein Weibchen. Nachdem das Junge zum Entzücken der Zoobesucher da war, musste es auch einen Namen kriegen - klar, alle haben ja darauf gewartet! Und nun ist diese traurige Geschichte daraus geworden. Die Frage ist wirklich, sollte es Zoos geben, und Wildparks? Dort geht es nämlich mit Damwild, Rotwild, Wildschwein und Reh genau so vor sich, oder mit Mufflons, Wisenten usw. usw. In unserem Wildpark in Kaiserslautern wurden die letzten 2 Jahre männliche Wisente geboren. Ich muss mal hingehen und zählen. Ich glaube fast, es wird weiterhin nur 1 großer Bulle da sein. Ja, vielleicht noch das Kalb vom Frühjahr 2013. Unterhalb des Parks gibt es eine Wanderer - Gaststätte, da gibt es oft Wild auf der Karte. Aber man kennt es nicht "persönlich", das ist es halt.

Eine Lösung weiß ich nicht - außer, nicht mehr tierische Produkte zu essen, als wir unbedingt brauchen, achtsam mit den Tieren umzugehen,darauf achten, wo unsere Nahrung herkommt, ja, und keine Gaudi aus dem unvermeidlichen Tod von Tieren zu machen. Und so oft und so viel wie möglich darüber nachzudenken. Dafür zumindest hat "Marius" gesorgt. Hoffentlich hilft es bei dem einen oder anderen!

Braut des Lammes hat gesagt…

Danke für diese beiden ausführlichen und differenzierten Kommentare. Ich gehe hierauf nochmal ein, brauche aber noch etwas Zeit.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...