Dienstag, 10. Dezember 2013

Verdunklung des Glaubens – Gender und der Hirtenbrief aus Chur

Als ich gelesen habe, was der zum Fest der unbefleckten Empfängnis veröffentlichte Hirtenbrief des Bischofs von Chur zum Thema hat, war mir schon klar, worauf das wieder hinauslaufen würde. Und genauso scheint es auch.

Damit will ich nicht sagen, das läge irgendwie an dem Hirtenbrief, sondern an den schon fast Pawlowsch zu nennenden Reflexen, die in den Medien oft allein das Erwähnen bestimmter Themata hervorruft. Und vielleicht liegt es auch daran, daß man sich in der Schweiz auf den Bischof eingeschossen zu haben scheint, weshalb die Unaussprechliche zu berichten weiß, Bischof Huonder stünde für seine Äußerungen immer wieder in der Kritik (ohne Roß und Reiter zu benennen). Aus den beifügten Referenzen ergibt sich übrigens, daß sich da jemand schon Mühe gegeben haben muß, den Bischof so falsch zu verstehen wie er irgend kann, und das ist dann auch noch einmal interpretativ wiedergegeben worden. Wenn Bischof Huonder etwa sinngemäß zum Ausdruck bringt, daß da, wo das göttliche Recht nicht mehr beachtet würde, auch irgendwann der Respekt vor den Menschenrechten schwinde, so kann man darüber einige Zeit nachdenken. Auf keinen Fall aber kann man daraus machen, der Bischof stelle die Menschenrechte in Frage. Über den gerade erschienenen Hirtenbrief titelt die NZZ, der Bischof kanzle Homosexuelle ab. Andere machen daraus einen „homophoben“ Hirtenbrief. In der Wikipedia hieß es, Bischof Huonder habe einen  „Frontalangriff auf Homosexuelle“ gestartet. Warum nun grad auf Homosexuelle? Gings nicht um Gender? Übersetzt heißt das eigentlich: Bischof Huonder muß nur irgend etwas sagen (einerlei was), und schon kritisiert man ihn (einerlei wofür).

Ich finde das so schade, Bischof Huonder ist so ein guter Mann. Offengestanden beneide ich das Bistum Chur ein wenig: sie haben einen schlichten, der Schönheit der Liturgie und der geistlichen Berufungen verbundenen Bischof[1], der sich nicht scheut, sich in drängenden Fragen zu positionieren – und zwar immer im Sinne der Lehre der katholischen Kirche – und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. So stützt sich Bischof Huonder in seinem Wort an die Gläubigen etwa auf eine Aussage Papst Benedikts – mancher scheint das zu übersehen:
Wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, wird notwendigerweise der Schöpfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als göttliche Schöpfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entwürdigt. … Es wird sichtbar, daß dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen. 
Wie man aus dem gerade verlesenen Hirtenbrief schon in der Überschrift erkennen kann, befaßt sich dieser anläßlich des Tages der Menschenrechte mit Gender, einem Theoriengebäude, daß Bischof Huonder als „tief unwahr“ bezeichnet (wahrscheinlich, weil es zutiefst unwahr ist). Wie man daraus nun in völliger Verkennung des Ansatzes des Bischofs, der ausführt, wie dieses Gedankengebäude letztlich allen schadet, Männern, Frauen, Kindern, Familien, nun trotzdem „einen Frontalangriff gegen Homosexuelle“ machen kann, entzieht sich mir. Ja, der Bischof benutzt das Wort homosexuell im ganzen Schreiben eigentlich überhaupt nur einmal, und zwar, um zu erläutern, wie die Gendertheoretiker das sogenannte soziale Geschlecht eines Menschen definieren:
Dieses sei vom biologischen Geschlecht unabhängig und bedeute, daß jeder Mensch sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung frei wählen könne, ob er Mann oder Frau sein wolle, ob er hetero-, homo-, bi- oder transsexuell leben wolle.
Ich finde es bemerkenswert, daß eine zunehmende Tendenz bestehen zu scheint, Bischöfe allein schon deshalb zu kritisieren, weil sie die Lehre der Kirche zutreffend wiedergeben oder darlegen. Darüber hinaus halte ich die Feststellung Bischof Huonders, daß Gender totalitäre Züge trage, für treffend beobachtet. Fazit, wie so oft: Wer wissen will, was der Bischof nun eigentlich tatsächlich gesagt hat, lese es am besten selbst und verlasse sich nicht auf fragmentarisch Vorgetragenes, denn da ist man oftmals tatsächlich verlassen.

Aus dem Hirtenbrief, den zu lesen sich unbedingt lohnt, sei vor allem kurz die Aussage darüber zitiert, daß Gender, Bischof Huonders Worten zufolge, den göttlichen Sinn der Liebe zwischen Mann und Frau verdunkle. Schon der hl. Paulus bezieht das Mysterium der Ehe auf Christus und die Kirche. Desgleichen tut die Kirche seit Jahrhunderten, indem sie auch bestimmte Dienste in der Kirche als bezogen auf Christus und die Kirche ansieht und daher kraft göttlichen Rechts als an ein bestimmtes Geschlecht gebunden betrachtet.
Das Verhältnis Gottes zum Menschen, von Jesus Christus zur Kirche, wird in der Heiligen Schrift in der Sprache der ehelichen Liebe beschrieben. Gott liebt sein Volk wie der Bräutigam seine Braut. Jesus Christus ist seiner Braut, der Kirche, in treuer Liebe hingegeben bis zum Tod am Kreuz. Die Braut erwartet voll Sehnsucht ihren Bräutigam. In der lebendigen Beziehung zu Christus und der Kirche können die Rivalität, die Feindschaft und die Gewalt, welche die Beziehung von Mann und Frau belasten und entstellen, überwunden werden. Diese Sicht des Glaubens wird durch den Genderismus verdunkelt.
____
[1] In der Tat bin ich erstmals auf ihn aufmerksam geworden, als er eine sehr schöne Predigt zu einer Jungfrauenweihe gehalten hat.

Kommentare:

Bellfrell hat gesagt…

Vollkommen d'accord!

Anonym hat gesagt…

Papst Franziskus in seinem neuesten Interview: „Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit der Verhütungsmethoden. Das geht nicht. Ich habe nicht viel über diese Sachen gesprochen. Das wurde mir vorgeworfen. Aber wenn man davon spricht, muss man den Kontext beachten. Man kennt ja übrigens die Ansichten der Kirche, und ich bin ein Sohn der Kirche. Aber man muss nicht endlos davon sprechen...
Die Lehren der Kirche - dogmatische wie moralische - sind nicht alle gleichwertig. Eine missionarische Seelsorge ist nicht davon besessen, ohne Unterscheidung eine Menge von Lehren aufzudrängen. Eine missionarische Verkündigung konzentriert sich auf das Wesentliche, auf das Nötige. Das ist auch das, was am meisten anzieht, was das Herz glühen lässt - wie bei den Jüngern von Emmaus. Wir müssen also ein neues Gleichgewicht finden, sonst fällt auch das moralische Gebäude der Kirche wie ein Kartenhaus zusammen, droht, seine Frische und den Geschmack des Evangeliums zu verlieren. Die Verkündigung des Evangeliums muss einfacher sein, tief und ausstrahlend. Aus dieser Verkündigung fließen dann die moralischen Folgen.“


Papst Benedikt XVI. sagte in seiner dritten Rede an die Schweizer Bischöfe 2006: "Wenn ich in den achtziger, neunziger Jahren nach Deutschland kam, wurde ich um Interviews gebeten, und ich wusste immer schon im voraus die Fragen. Es ging um Frauenordination, um Empfängnisverhütung, um Abtreibung und um ähnliche Probleme, die ständig wiederkehren. Wenn wir uns einfangen lassen in diese Diskussionen, dann fixiert man die Kirche auf ein paar Ge- oder Verbote, wir stehen da als Moralisten mit ein paar etwas altmodischen Ansichten, und die eigentliche Größe des Glaubens erscheint gar nicht."


Also es heisst:"Aber wenn man davon spricht, muss man den KONTEXT beachten.(und genau das ist bei Huonder wiedermal schiefgelaufen) MAN KENNT ÜBRIGENS DIE ANSICHTEN DER KIRCHE" (tja, sogar zu Genüge wie man hört und sieht), "und ich bin ein Sohn der Kirche. Aber man muss nicht endlos davon sprechen...Die Lehren der Kirche - dogmatische wie moralische - sind nicht alle gleichwertig."

Damit ist die Themenwahl des Bischofs (einer der, wie unser Papst diese beschreibt als "pastoral unfruchtbare Väter" mit verzogenem Gesicht, dem die Schäfchen in Scharen davonlaufen) nicht nur zur Adventszeit unangebracht -(da gibt es nämlich z.Z. weitaus relevantere Themen, die ein Hirte im Zuge der Neuevangelisierung und im Sinne der Nächstenliebe behandeln könnte/sollte), -sondern gerade als sein Wort zum internationalen Tag der Menschenrechte äusserst tölpelhaft und wirkt sich aus als dem Oberhirten und seines Vorgängers klugen Kirchenstrategie (Menschenfischen mittels GAUDIUM für das Wort Gottes) gänzlich entgegensteuernder Auslauf.
Wenn also ein Jesus nachahmender "Hirte" sogar zum Menschenrechtstag die kirchlich überbewertete und bereits in der verweltlichten Öffentlichkeit nicht mehr enden wollende, stets wiederkehrende Genderismus-Affaire bewusst wiederkäuen lässt oder sich extra "heraus sucht",

(Denn: "Die Lehren der Kirche - dogmatische wie moralische - sind nicht alle gleichwertig!...Wir müssen also ein neues Gleichgewicht finden, sonst fällt auch das moralische Gebäude der Kirche wie ein Kartenhaus zusammen, droht, seine Frische und den Geschmack des Evangeliums zu verlieren" und "Wenn wir uns einfangen lassen in diese Diskussionen, dann fixiert man die Kirche auf ein paar Ge- oder Verbote, wir stehen da als Moralisten mit ein paar etwas altmodischen Ansichten, und DIE EIGENTLICHE GRÖSSE DES GLAUBENS ERSCHEINT GAR NICHT.")

dann ist das tatsächlich und v.a. zum jetzigen Zeitpunkt und Menschenrechts-Anlass sehr unklug und widerspricht der Ausrichtung von "Evangelii gaudium". (man lese Kap. II. Versuchungen der in der Seelsorge Tätigen, v.a. ab Punkt 82, 83, 84)

Braut des Lammes hat gesagt…

Danke für den ausführlichen Kommentar. – indes verfehlt er meines Erachtens, wie einige der eingangs zitierten Medien, das Thema bei weitem. Das Wort Bischof Huonders war übertitelt mit Gender – Die tiefe Unwahrheit einer Theorie. Hätten sich nun Genderforscher empört, bitte sehr. Es ist aber durchaus müßig, sich in diesem Kontext, den wir beachten müssen, alles und jedes an der Gruppe der homosexuellen Menschen festzumachen und deshalb meilenlang und unter Verwendung von Großbuchstaben zu zitieren, was ein anderer über Homosexualität gesagt habe. Es ging gar nicht um Homosexualität.

Der Vorwurf, der Bischof habe doch sicherlich über etwas Relevanteres schreiben können, ist darüber hinaus ein Totschlagargument, das man auf jeden Hirtenbrief einwenden könnte und es bliebe doch immer eine Nebelkerze. Offensichtlich erschien das Thema Gender dem Bischof relevant genug, und ich kann auch verstehen, wieso.

Klaus www.melkendorf.de hat gesagt…

Warnung vor dem...
...Evangelium

ich verfolge die Angelegenheit und Stimmung um Bischof Huonder nur am Rande, aber um sich ein Bild zu machen, was dort los ist, sollte auch dieses Schreiben gelesen werden:

www.bistum-chur.ch/Antwort_Bischof_Pfarrei-Initiative.pdf

Die Unterzeichnenden der Pfarrei-Initiativen handeln nicht nach der Lehre der Kirche. «Sondern nach eigenen Kriterien. Meistens wird das Evangelium vorgeschoben.» So steht's im Brief von Huonder an die Seelsorgenden, denen er mit dem Entzug der Missio droht.
Pfui, wo kämen wir hin, wenn wir das Evangelium ernst nähmen?

Papsttreuer hat gesagt…

Danke für diesen Beitrag!

Interessant: der Kommentar von "Anonym" steht gleichlautend bei mir unter dem entsprechenden Beitrag: http://papsttreuer.blog.de/2013/12/10/bischof-spricht-klartext-17348626/

Braut des Lammes hat gesagt…

In dem Antwortschreiben des Bischofs wird aber doch gerade nicht vor einer Ernstnahme des Evangeliums oder dem Evangelium selbst gewarnt, sondern vor einer Handlungsweise nach eigenem Gusto, außerhalb der Sendung durch die katholische Kirche. Um eine solche Handlungsweise zu rechtfertigen, schieben manche das Evangelium vor. Es lohnt sich, dies im Zusammenhang zu lesen:

Wer nach dieser Initiative vorgeht, spricht sich stillschweigend gegen die Sendung durch die katholische Kirche, sprich, durch den Bischof, aus. Er bzw. sie will nicht mehr im Sinne der kirchlichen Sendung handeln, sondern nach eigenen Kriterien – meistens wird das Evangelium vorgeschoben – und nach eigenem Dafürhalten. Um ehrlich zu sein, müßte man in einem solchen Fall dem Bischof eine erhaltene Missio zurückgeben mit der Bemerkung, man wolle oder könne nicht mehr in seinem Auftrag und nach den Vorgaben der katholischen Kirche handeln.

Ich weiß nicht, wie es anderen Lesern geht, ich finde diese Darlegung des Bischofs überzeugend.

carmelitasOU hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Braut des Lammes hat gesagt…

@Papsttreuer Und darüber hinaus auch beim Predigtgärtner. So kann man natürlich Arbeit sparen, wenns auch nicht sonderlich individuell anmutet.

Braut des Lammes hat gesagt…

Nur als Anmerkung: Dies ist ein Blog, nicht die Kirchentüre von Wittenberg. Über interessante Kommentare freue ich mich, schön wärs auch wenn man aus einem Einzeiler von unbekannter Seite entnehmen könnte, auf wen oder was er sich eigentlich beziehen soll. Über meterlang kopierte Schriftstellen aus der Heiligen Schrift, die 95 Thesen von Chur, anonmye Beschimpfungen oder die Empfehlung, ich hätte zumindest noch dies oder das zu lesen, um wahrhaft verstehen zu können, was im Bistum Chur eigentlich los sei, ist die Freude naturgemäß etwas geringer. Was sich mir schon längere Zeit mitteilt, ist, daß es für Bischof Huonder im Bistum Chur nicht leicht sein muß. Worüber das was aussagt, darüber sind wir offenbar verschiedener Ansicht.

Klaus hat gesagt…

Noch bevor die Antwort hier vorlag, habe ich mir überlegt, wie die Braut des Lammes, die sich an der Nachfolge Jesu orientiert, den Unterzeichnenden antworten würde:

Brief einer christlichen Bischöfin

an die Unterzeichner der Pfarrei-Initiative

Mit der Unterzeichnung der Pfarrei-Initiative habt Ihr Euch dazu bekannt, dass Ihr Euch in Euer Seelsorge verschiedentlich verpflichtet seht, anders zu handeln, als es amtliche Gesetze vorschreiben. Ich danke für Eure redliche Offenlegung der pastoralen Realität und dafür, wie Ihr dabei nach dem ursprünglichen Anliegen fragt und sinngemäß handelt. Auch mir gehen die vielen Menschen zu Herzen, bei denen gutes Leben verhindert wird, weil die Vorschriften so weit neben den Schuhen laufen.

Mit tiefer Befriedigung stelle ich fest, dass Ihr Euch in Eurem seelsorglichen Alltag zuerst und zuletzt der Nachfolge Jesu verpflichtet wisst. In Eurer Sorge um das Wohl der Menschen versucht Ihr zu handeln wie nach Eurer Kenntnis des Evangeliums Jesus heute im konkreten Problem handeln würde. Mich beeindruckt, wie aufmerksam Ihr die Not der Euch Anvertrauten wahrnehmt, wie Ihr Euch in die Situation der Betroffenen einfühlt und sie Euch zu Herzen gehen lässt. Ich kann nicht anders, als mich mit Eurer Mentalität und Eurem Verhalten solidarisch zu fühlen.

Gerne würde ich Euer Tun ausdrücklich gutheißen, weil es ja im Sinn Jesu ist. Aber Ihr wisst so gut wie ich, wie stark ich eingebunden bin in die Sachzwänge und mir die Kompetenz genommen ist, in dem mir anvertrauen Bistum sogar notwendige Maßnahmen gegen die pastorale Not zu ergreifen. So kann ich zwar Euer Vorgehen amtlich nicht gutheißen, wohl aber mich als Bischöfin vor Euch hinstellen und für Euch den Rücken hinhalten, solltet Ihr angegriffen werden.

Mit Euch bin ich Christin, für Euch und die Euch Anvertrauten bin ich Bischöfin. Ich freue mich für Eure Gesinnung und fühle mich Euch in der Liebe des Guten Hirten verbunden. Ich danke Euch im Namen aller, für die Ihr Euch einsetzt und Euch exponiert.

so oder ähnlich stelle ich mir das vor (weit entfernt von einer Kirchentür...)

Braut des Lammes hat gesagt…

„Die 95 Thesen“ gingen nicht auf deinen Beitrag, Klaus.

In der Tat würde ich aber, denke ich nicht so antworten, weil hier als Prämisse eine künstliche Gegenüberstellung von Evangelium und Gehorsam dem Bischof gegenüber angenommen wird, die von jenen überhaupt erst in die Diskussion eingeführt wurde. Eigentlich gibt es diesen Gegensatz so aber nicht. Ich kann mich der Nachfolge Jesu verpflichtet sehen und trotzdem dem Bischof gegenüber Gehorsam leisten, den ich womöglich am Tage meiner Weihe versprochen habe, im Vertrauen auf Gott. Das ist vielleicht die tiefste und letzte Nachfolge Jesu überhaupt: wenn es dein Wille ist

Cassandra hat gesagt…

Du bist nicht sauer wenn ich sage, daß der "Hirtenbrie" mich grad zum Kichern bringt?

Sorry, ich weiß, auf Tippfahlern rumreiten ist nicht nett, aber das war einfach schön!

Braut des Lammes hat gesagt…

Uuups – nein, ich bin für den Hinweis auf solche Tippfehler immer dankbar. Wenigstens hatte ich nicht „Hirtenkäse“ geschrieben. ;) Brie mag ich übrigens gern.

Ester hat gesagt…

Ich denke der Beitrag von anonym ist ironisch gemeint, weil nur dann gibt er Sinn.

carmelitasOU hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Braut des Lammes hat gesagt…

Oh bitte, Carmelitas – dazu ließe sich manches sagen und fragen, vor allem, ob Herr Meyer das Hirtenwort Bischof Huonders überhaupt gelesen hat? Ich habe mich mit der Quelle befaßt, ausdrücklich nicht mit Ansichten darüber, was Bischof Huonder angeblich geschrieben haben soll, irgendwelchen Polemiken und Dingen, die jemand immer schon einmal unreflektierterweise gegen die Lehre der katholischen Kirche vorbringen wollte.

Was haben denn Herrn Meyers verkürzte Ansichten über den Zölibat und liturgische Gewänder noch mit diesem Beitrag zu tun? Weitere derartige Kommentare werde ich ohne weiteres löschen, dies ist nicht nicht die Plattform, seine Animositäten loszuwerden.

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