Montag, 4. November 2013

Apropos Gräbersegnung

Man gebe einem kleinen Ministranten zur Prozession in die Unterkirche für eine Handvoll zu segnender Gräber einen neuen Weihwasserkessel mit Einsatz und gefühlten anderthalb Liter Weihwasser drin mit, so daß er den Henkel mit beiden Händen anfassen muß. Ich kam mir vor, als schleppte ich eine Milchkanne, mit dem Unterschied, daß diese einen Deckel hat. Natürlich soll an Weihwasser kein Mangel sein, das war aber eindeutig etwas zuviel des Guten, zumal der Zelebrant sich an den einzelnen Gräbern nach einem für mich nicht durchschaubaren Schema des Weihwassers bediente oder auch nicht. Jedenfalls habe ich mit Würde geschleppt. Und: Gräbersegnung ist immer wieder schön.

Kommentare:

Psallite Deo hat gesagt…

War die Gräbersegnung am 2.?

Braut des Lammes hat gesagt…

Ja, am Allerseelentag. Was mit sich brachte, daß man sich wegen der räumlichen Entfernung leider zwischen Gräbersegnung auf dem Friedhof und dem Hochamt mit Gräbersegnung in der Unterkirche entscheiden mußte.

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