Freitag, 28. Juni 2013

Super planets

Der Mond über dem Tal des Todes…
…und der Uranus an seiner Stelle.

Paßt noch irgendwie zum Supermoon am letzten Wochenende – faszinierende Bilder hat der Photograph und frühere künstlerische Leiter der NASA, Ron Miller, geschaffen: der Nachthimmel, wie er uns erscheinen würde, hätte einer der Planeten denselben Abstand von uns wie der Mond.

Die Bilder stellen natürlich in mehr als einer Hinsicht eine Unmöglichkeit dar. In derselben Entfernung von der Erde wie der Mond (286,243 Kilometer) erschiene Jupiter nicht nur vierzig Mal so groß, seine ungeheure Anziehungskraft würde die Erde auch völlig verwüsten und schließlich zerbrechen lassen. – Uranus ist ganz hübsch, Neptun sieht aus wie eine blaue Murmel, Jupiter und Saturn dagegen find ich einfach nur furchterregend (da nützten mir auch der phänomenale Ausblick auf den großen roten Fleck und das Gefühl, auf den Ringen des Saturns spazierengehen zu können, nichts). Und der arme Pluto fällt wieder hinten runter.

Kommentare:

Admiral hat gesagt…

Pluto IST EIN PLANET!

So, jetzt ist es raus!

Braut des Lammes hat gesagt…

Tja… derjenige der das mit den Zwergplaneten aufgebracht hat, war sich anscheinend gewahr, daß man ihn dafür nicht lieben würde. (Die neue Eselsbrücke kann ich mir auch nicht merken. Also fange ich mit Vater und den neun Planeten an und streiche Pluto wieder weg).

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