Donnerstag, 11. Oktober 2012

Same procedure as every year: Kürbisse

Zwischendurch: dadurch, daß es in diesem Jahr früh recht kalte Nächte gegeben hat und durch die Stürme des letzten Wochenendes hat man vom Laubfall her das Gefühl, es wäre schon eher November als Oktober. Andererseits blüht es von unten noch und die Vögel, die über meinem Bürofenster in der Hauswand nisten, sind auch noch da.

Jedenfalls ist Herbst und der Mensch braucht Kürbisse, ich jedenfalls mag sie gern: die Farbe ist schön und die Form ist so nett. Ich mag sie zu Erntedank, in Brot, als Suppe, auf Bildern und im Film und als Jack-o-lantern (nur bei eingelegtem Kürbis hört die Liebe schlagartig auf). Jegliches hat seine Zeit unter der Sonne, auch die Kürbisse. Erst neulich wurde hier herum ein über 500 kg schweres Exemplar gesichtet und gestern hab ich mir zu meiner Freude zwei winzige Jack-o-lanterns ins Büro gelegt. Obwohl sie fast zu nett sind, um sie zu essen – was mit dem 503-Kilo-Exemplar auch wirklich nicht mehr möglich ist – kann man ungeheuer viel aus Kürbissen machen. Hier etwa gehts zu wirklich sehr lecker aussehenden Kürbisrezepten (ich staune immer, wie schön manche Leute ihr Essen fotografieren können). 

Neben dem nostalgischen Werbeschild für Kürbisse zum Selberaussuchen ist das mein Kürbis des Jahres. Dioramen machen Spaß!


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