Dienstag, 9. Oktober 2012

Erdbeerfrösche und andere

Da ich Anfang Oktober einige Tage hintereinander frei hatte, dachte ich, ich nutze die Gelegenheit und werde krank. Die typischen Symptome hab ich relativ schnell hinter mich gebracht (auch war es das erste Mal seit meiner Teenagerzeit, daß das Ganze ohne Fieberbläschen abging); ich fühle mich aber konstant wie zerschlagen; die Treppe im S-Bahnhof kommt mir vor wie der Mount Everest, für einfache Verrichtungen – wie etwa, einen Plan zu erstellen – muß ich mir einen Plan machen. Heute morgen schreibt mir die Kollegin, daß der Husten, mit dem sie wochenlang zu tun hatte, Keuchhusten ist. Ächz! Entweder gehöre ich nun zu den glücklichen zwanzig Prozent, die es nach direktem Kontakt nicht bekommen oder… (Im Moment gehe ich mal von Resistenz aus.)

Auf der Suche nach einem Bild nach dem Motto „Drei Tage war der Frosch krank…“ bin ich an diesen Erdbeerfröschen vorbeigekommen. Die Fotografin merkt dazu an: „Erdbeerfrösche singen ein trauriges Lied (…vermutlich auf Italienisch)“. Stimmt, sie sehen etwas melancholisch aus: wie könnte das Lied auch nicht traurig sein, es ist ja ihr Schwanengesang?

Kommentare:

Zagorka hat gesagt…

Ich hatte "Glück", und bei mir kam es erst nach dem Urlaub...
Gute (Final-)Besserung!a

Admiral hat gesagt…

Gute Besserung!

Lauda Sion hat gesagt…

gute Besserung!

Braut des Lammes hat gesagt…

Danke! :)

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