Sonntag, 22. April 2012

Sternguckerei zur Nacht


Zum Thema Finsternis und Licht noch diese kleine Sternguckerei: eine Aufnahme des Hubble-Teleskops vom Kugelsternhaufen Messier 69 (zweimal klicken zieht einem fast die Schuhe aus). Herr, wie zahlreich sind deine Werke, mit Weisheit hast du sie alle gemacht!

Kommentare:

F. M. hat gesagt…

Ganz grossartige Bilder! Aber ein Hinweis sei erlaubt, man muss nicht nach Bildern von Weltraumteleskopen oder Riesenteleskopen auf der Erde suchen, um diese Schönheiten des Himmels zu erkennen.

Sogar in unseren lichtverseuchten Städten genügt ein Blick nach oben, vielleicht unter zuhilfenahme einer Sternkarte, eines Himmelsjahrbuches (beides Kosmos Verlag Stuttgart) und vielleicht noch eines kleinen Fernglases, um die Pracht des Sternenhimmels zu erkennen.

Viel Freude wünsche ich dabei!!!

Braut des Lammes hat gesagt…

Dem heimischen Sternhimmel kann ich durchaus etwas abgewinnen und bin auch selbst auf die Suche nach Leoniden gegangen. Sternkarten sind so eine Sache: ich hatte mal eine von diesen Scheiben und nach vielem Hin- und Hergewende hatte ich damit schließlich den großen Wagen gefunden. Na toll! ;)

Das Interessante an Hubble ist meines Erachtens ja gerade, daß es uns zeigt, was auch da – wenn auch manchmal nur verhältnismäßig kurze Zeit – oder sogar, jetzt da wir es sehen, schon lange vergangen ist, was wir aber mit unseren Augen hier nicht wahrnehmen können. Trotzdem ist es reiner Lobpreis der Schöpfung Gottes, wird dieser doch der Schöpfer aller Stern genannt.

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