Freitag, 16. Dezember 2011

Schnee!



Spät kommt er, doch er kommt, der Schnee – bzw. seit grad eben ist er da.[1] (Letztes Jahr bin ich am Barbaratag über eine dicht verschneite Wiese gestapft. Nun ja, Barbara im Klee, Christkind im Schnee, heißt die entsprechende Bauernregel – hoffentlich stimmts. Da, wo ich herkomme, aus dem Mittelgebirge, kann man die Uhr danach stellen, daß es in jedem Jahr zwischen dem 4. und dem 14. November schneit).

Zur Feier des Tages hier zwei regelrecht artifiziell wirkende rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen von Schneeflocken. Ob man nicht doch vielleicht eines Tages zwei gleiche fände, wenn man lange genug suchte? Oder, anders gefragt, wer hat die alle miteinander verglichen?

____
[1] Keine Sorge, obs schneit oder nicht, die S-Bahn fährt so und so nicht.

Kommentare:

ichwesen hat gesagt…

Wieviele Menschen mögen sich diese Frage schon gestellt haben, ob nicht vielleicht doch zwei identische existieren? Aber schöner ist doch die Vorstellung, dass jede Schneeflocke einzigartig ist. Wahre Schönheit bewegt die Seele, v.a. wenn sie so filigran, zerbrechlich und vergänglich ist wie eine Schneeflocke.

Johannes hat gesagt…

Huuuahh, also ich freue mich über jeden Tag, an dem der Schnee woanders fällt, ehrlich gesagt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er in unseren tiefen Höhen immer gleich Matsch wird.
Ich mach einen Vorschlag: Wenn er bei uns kommt, schicke ich ihn Dir obendrauf: Abgemacht?

Braut des Lammes hat gesagt…

Ach ja, Johannes, gerne, dann hab ich mehr mehr Schnee zum Skilanglauf. :}

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...