Donnerstag, 1. Dezember 2011

Bruder aller Menschen – Charles de Foucauld

„Jeder, der liebt, möchte dem Geliebten ähnlich werden; das ist das Geheimnis meines Lebens. Ich habe mein Herz an diesen Jesus von Nazareth verloren, der vor 1900 Jahren gekreuzigt worden ist; ich bringe mein ganzes Leben damit zu, ihm ähnlich zu werden.“


Eine Handschrift Bruder Karls aus der Zeit bei den Trappisten von Maria Schnee. In der Betrachtung des Evangeliums schrieb er:

Mein Vater, ich überlasse mich dir, mach mit mir, was dir gefällt. Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir. Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an. Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt, und an allen deinen Geschöpfen, so ersehne ich weiter nichts, mein Gott. In deine Hände lege ich meine Seele; Ich gebe sie dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich dich liebe, und weil diese Liebe mich treibt, mich dir hinzugeben, mich in deine Hände zu legen, ohne Maß, mit einem grenzenlosen Vertrauen; denn du bist mein Vater.
Seliger Karl von Jesus – bitte für uns.

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