Donnerstag, 7. Juli 2011

Zwischendurch: Satz des Tages

1996 erfolgte dann Sterzinskys Seligsprechung durch Dompropst Bernhard Lichtenberg im Berliner Olympiastadion. (im Artikel Erzbischof Sterzinsky wird aufgebahrt der B.Z. vom 6. Juli 2011)
Ich fasse zusammen: Kardinal Sterzinsky ist selig und es gibt ein Leben nach dem Tode. Wir sollten das in möglichst vielen Medien als Meldung lancieren…

Mittlerweile muß man, wie ich sehe, den Leuten sogar schon die Tradition des Aufbahrens und die Totenwache erklären (die mitnichten „verschwunden“ ist, wie der Artikel behauptet).

Kommentare:

Johannes hat gesagt…

Hui, da haben sie das Seligsprechungsverfahren diesesmal aber sehr beschleunigt ;)

Braut des Lammes hat gesagt…

Santo subito.

Sir Thomas Morus hat gesagt…

Das jüngste Konsistorium ist offenbar auch schon vorbei, ohne daß es jemand bemerkt hat (außer den *Qualitätsjournalisten* natürlich).
Am letzten Sonntag las ich im Nachrichtenticker auf N24: "Papst ernennt neuen Berliner Kardinal"

Braut des Lammes hat gesagt…

Sir Thomas, das sind wahrscheinlich die "angemahnten" Demokratisierungen in der Kirche. Wir sind das Konsistorium…

kalliopevorleserin hat gesagt…

Ich hätte nicht gedacht, daß der selige Lichtenberg sich mit solchen doch tendentiell etwas bürokratischen Akten noch immer herumschlagen muß. Das ist, was meine Vorstellung der himmlischen Seligkeit angeht, fürwahr ernüchternd... man braucht da offenbar auch einen Schreibtisch und einen Stapel Akten.

Braut des Lammes hat gesagt…

@Kalliope – LOL, ja, das ist niederschmetternd. :))

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