Samstag, 4. Juni 2011

Völlig vergurkt

Ich gebs auf – außer von belegten Broten lebe ich hauptsächlich von Rauke, Salatgurken, Erdbeeren und etwas Fisch. Aktuell bleiben mir irgendwie nur das Brot und der Fisch (auch schön, und so symbolisch!). Vorgestern abend hab ich beschlossen, mich den Gurken, den Erdbeeren und dem Ruccola wieder zuzuwenden, Verzehrwarnungen hin oder her: ich mag nicht mehr. Wenn Blog- und Facebookbeiträge ausbleiben, ihr wißt, warum.

(Das Bild ist kein Anfall von schwarzem Humor, sondern moderne Kunst.)

Kommentare:

Radio Maria Schweiz hat gesagt…

Hehe das Bild ist ja allergenialstens :)

Aber sag noch schnell: Hast Du das da rausgemeisselt?

jos.m.betle hat gesagt…

Oh, Du Arme! Du musst zu Kräften kommen um etwas entgegensetzen zu können. Gurken u. co. ist doch zu wenig. oderne Kunst hin oder her; so ähnlich wirst Du wirklich mal aussehen, ich übrigends auch, es sei denn, bis dahin werden wir alle verbrannt, aus hyrienischen Gründen... hahaha

Lauda Sion hat gesagt…

Sehr kreativ :D

Braut des Lammes hat gesagt…

So begabt bin ich leider nicht, ich kann zwar Kerzen verzieren, aber keine Gurkenskelette schnitzen. Die Gurke ist von Lily Vanilli
http://www.lily-vanilli.blogspot.com/

Wenn man Gurken mit Brot, Fisch (und natürlich Hostien!) ergänzt, ist das nicht zu wenig. Anne Bancroft in Agnes of God: „Mein liebes Kind, was kann so eine Hostie deinem Körper schon für Saft und Kraft geben?" – „Die Kraft Gottes!"

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