Montag, 20. Juni 2011

Unter ihrem Schutz hast du nichts zu fürchten – die Gottesmutter


Die schnuckeligste Gottesmutter (ich brauch jetzt definitiv ein eigenes Label für sie), die mir heute begegnet ist, ist dieses Bildnis des flämischen Malers Jan Gossaert. Es hat zugleich auch noch die Kraft, mich zu erheitern, man beachte, wie das Jesuskind da unter dem Schleier vorguckt.

Beim Schreiben des Beitrags über die Maria lactans und den hl. Bernhard ist mir mal wieder aufgefallen, daß mir in einem gefühlsmäßigen Holterdipolter und dem unbestimmten Gefühl von Ratlosigkeit nicht nur das Gebet und die Sakramente, sondern sogar das Denken und Schreiben an die Gottesmutter Ruhe verschaffen können. Dazu kam mir diese äußerst zutreffende Aussage aus einer Predigt aus einer Predigt zum Lob der jungfräulichen Gottesmutter eben dieses hl. Bernhard wieder in den Sinn:
Denkst du an sie, bleibst du dem falschen Weg fern. Solange sie dich an der Hand hält, kannst du nicht fallen. Unter ihrem Schutz hast du nichts zu fürchten. Führt sie dich, ermüdest du nicht. Durch ihre Gunst kommst du sicher ans Ziel.
PS: Um mich nicht allzuweit von der Lebenswirklichkeit der Menschen zu entfernen: den Rest haben wahrscheinlich ein Pfund Erdbeeren (ein Mariensymbol!) mit Zucker vollbracht.

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