Sonntag, 12. Juni 2011

Pfingsten


Ich denke gerne an die Pfingstgottesdienste im Pantheon in Rom zurück, wo rote Rosenblätter durch die Scheitelöffnung in der Kuppel herabregnen, wenn der Pfingsthymnus erklingt. Eine einprägsame und ergreifende Zeremonie, die man natürlich mit dem Photoapparat festhalten kann – aber man kann auch die Augen schließen und beten und hoffen, daß auch ein Rosenblatt mich Armen trifft, ein kleiner Lichtstrahl meine Seele erleuchtet.

Dies stammt aus der Predigt unseres Pfarrers zum letzten Pfingstfest. Ich finde den Gedanken wunderschön und er ist mir im vergangen Jahr immer wieder in den Sinn gekommen.

Kommentare:

Johannes hat gesagt…

Einen lieben Dank bitte an den Herrn Pfarrer. Kleine Sätze offenbaren große Herzen.
Frohe Pfingsten

Braut des Lammes hat gesagt…

Ja das glaube ich auch. :) Dir auch ein gesegnetes Pfingsten, Johannes.

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