Dienstag, 14. Juni 2011

Gold und Silber


Heute putze ich einmal wieder soviel Gold- und Silberzeug (oder was es versucht zu sein), daß es sich wirklich lohnt. Das Hochfest Fronleichnam steht vor der Tür und mit ihm die Feier der zentralen Prozession. Da es ganz viele Priester gibt, die die Kommunion spenden, gibt es auch ganz viele Ziborien.

Dies ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen ich wünschte, ich hätte einmal richtig viel Geld, dann würde ich Gefäßen, die aus der Not vergangener Zeiten heraus angeschafft wurden und diese überdauert haben, den wohlverdienten Ruhestand gönnen und ein paar neue stiften. (Eine Stifterfigur möchte ich ausdrücklich nicht, bitte schön! ;) Wie dem auch sei, Silberzeug putzen macht Spaß, man sieht so schön gleich, was man gemacht hat, und dann ist es auch noch für den Herrgott selbst. Auch wenn mir das beste gerade gut genug erschiene – er nimmt auch mit einer ärmlichen Wohnung vorlieb.

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