Dienstag, 3. Mai 2011

Unfreiwillig Komisches bei heiligen Anlässen (2)


Ihr wißt, daß ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold, sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel. (1 Petr 1, 18-19)
Am Sonntag in der zweiten Lesung dräut es wieder: mein Freund, das Lamm ohne Mehl und Fakel.

Doppel-Fail: sich beim Aufstehen von den Knien in der heiligen Messe im neuen, etwas zu langen Gewand zu verheddern und bei der Entwirrung „O Gott!“ vor sich hinzuflüstern. (Gut, daß das nicht bei den großen Fürbitten passiert ist…) Im Nachhinein habe ich angesichts des Tagesevangeliums vom hl. Thomas beschlossen, es als weiteres „Mein Herr und mein Gott!“ zu werten.

Kommentare:

curioustraveller hat gesagt…

Kann ich aus eigenem Erleben mit viel Nachsicht nachempfinden ... :-)

Das käme bei mir noch etwas schlimmer, da ich im Gottesdienst ein Headset anhabe, um die Hände frei zu haben. Wenn der Techniker nicht rechtzeitig ausmacht, hört man auch halt das Geflüsterte ...

Braut des Lammes hat gesagt…

;) Auweia!

Na ja, die Kirche ist ziemlich klein, ich befürchte schon, daß das zwei oder drei, die in seinem Namen versammelt waren, gehört haben könnten…

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