Dienstag, 17. Mai 2011

Der gute Hirt als Wächter (mit schönem Haar oder auch ohne dasselbe)


Als Geburtstagsgeschenk gabs die Hl. Messe mit dem Weihbischof em. und das Evangelium, an das mir im Kopf herumgeht:
Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.
In seiner Predigt am Sonntag des guten Hirten sprach unser Pfarrer vom wachenden Hirten, bei dem es weniger wichtig ist, ob er schöne Haare hat, sondern daß er mutig ist. Der Herr Weihbischof em. ging in seiner heutigen Predigt auf die Aussage Christi ein: Niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.

Etwas jemandem entreißen zu wollen erfordert wesentlich mehr Gewalt, als es ihm nur wegzunehmen. Trotzdem, wie groß die Aggression des Angreifers oder wie dunkel seine Absichten auch sein mögen, ist die Aussage völlig eindeutig: Niemand kann es tun. Das meint meiner Ansicht nach auch der Apostel, wenn er schreibt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Kommentare:

Pro Spe Salutis hat gesagt…

Geburtstag?

*singt* Viel Glück und viel Segen auf all Deinen Wegen! ...

Braut des Lammes hat gesagt…

:D - Danke! (Gibts das auch in Choralnotation und gregorianisch?)

Lauda Sion hat gesagt…

Oh, nachträglich alles Gute u. ganz viel Segen!!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...