Montag, 21. März 2011

Berge





In der Predigt zum gestrigen Sonntagsevangelium wies unser Pfarrer darauf hin, daß uns sowohl das Evangelium des ersten Fastensonntags (die Versuchung in der Wüste) als auch das des zweiten (die Verklärung auf dem Berg Tabor) jeweils auf einen Berg führen und daß am Ende der Fastenzeit wiederum ein Berg steht – die Schädelhöhe, der Kalvarienberg. Irgendwie ist mir das noch nie so richtig bewußt geworden.

Kommentare:

Johannes hat gesagt…

Ach ja, stimmt! Sollte man vielleicht mal bedenken. Schön, öfter mal solche Anstöße zum Nachdenken zu bekommen ;)

Dorothea hat gesagt…

Unser Pfarrer hat noch auf den Berg verwiesen, von dem aus Jesus in den Himmel auffährt und daß die Altäre bevor sie Mahltische werden mußten erhöht standen um den Aufstieg auf einen Berg zu symbolisieren.

Braut des Lammes hat gesagt…

Berge gibt es natürlich noch mehr. Beim Evangelium des dritten Fastensonntags mit der Frau am Jakobsbrunnen ist auch einer in der Gegend.

Hier in der Stadt gibt es eine Kirche, in der man zum Altar hinuntersteigt. Als ich einmal mein Befremden über diese Anordnung unserem Pfarrer gegenüber ausgedrückt habe, meinte der der trocken: Aus der Tiefe rufe ich, Herr zu dir…

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