Freitag, 14. Januar 2011

Ich bin froh, seid ihr es auch – Seligsprechung Johannes Pauls II.


Wie Giovanni hier en passant erwähnt, sind diejenigen, die Johannes Paul II. einmal die Hand geben konnten, jetzt wohl als sogenannte Berührungsreliquien anzusehen. Das hatte ich mir zwar so noch nicht überlegt, in der Tat ist mir aber, als seinerzeit die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses bekanntgegeben wurde, durch den Sinn gegangen, daß ich dann tatsächlich einmal einem Seligen die Hand geben durfte (bei einer Generalaudienz Anfang der 90er Jahre).


Papst Benedikt wird Johannes Paul II. am 1. Mai in Rom seligsprechen. Josef, der Arbeiter, ist, wie ich finde ein sehr passendes Datum für einen so unermüdlichen Arbeiter im Weinberg des Herrn. Das Bild, als bei seiner Beisetzung ein starker Wind die Seiten des Evangeliars auf seinem Sarg noch einmal durchblätterte, hat sich vielen wohl tief eingeprägt.

Kommentare:

Stanislaus hat gesagt…

Der Arbeiter paßt sicherlich ganz gut zu JPII. Allerdings glaube ich eher, daß hier der Oktavtag von Ostern, das Fest der Göttlichen Barmherzigekeit, der ausschlaggebende Punkt war.

Braut des Lammes hat gesagt…

Du hast sicher recht. Ich war gleich so von Josef dem Arbeiter eingenommen, daß ich nicht daran gedacht habe, daß er dieses Jahr durch den Barmherzigkeitssonntag verdrängt wird.

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