Montag, 18. Oktober 2010

Tage wie dieser…

<- nein, das ist nicht meine, aber sie benimmt sich genauso.

Am Freitagnachmittag bin ich mit meiner Lesebrille noch schnell zum Optiker meines Leistungsvermögens (finanziell gesehen). Dort ist man zwar wirklich total nett, aber es dauert halt.

Durch irgendeine nicht nachvollziehbare Einwirkung auf die Brille hatte sich das Scharnier des linken Bügels völlig verbogen. Zwar habe ich auch schon beim Heiligen Vater gesehen, daß seine Brille völlig verbogen war – was ihn sehr sympathisch machte – indes bin ich nicht der Heilige Vater.

Dem Optiker gelang es jedenfalls, die Brille wieder zu richten und nach nur kurzer Operation wurde der Patient wieder entlassen. Am Samstag nun mußte ich erkältungsbedingt heftig niesen, dabei verabschiedete sich die Brille nach unten. Beim nächsten Hatschi!!! bin ich dann unwillkürlich draufgetreten. Ich kann noch froh sein, daß dabei keine größeren Verheerungen angerichtet wurden, jedenfalls ist jetzt der andere Bügel völlig verbogen. Wenn ich da heute wieder hinkomme, die erklären mich doch für bekloppt mit dieser Hatschi-Geschichte…

Kommentare:

Nenne hat gesagt…

Das ist wirklich Pech. Aber ich glaube, der Optiker kennt solche Missgeschicke zur Genüge, der wird nicht allzu verwundert sein. Nur Mut! Hauptsache das Lesen klappt nachher wieder ohne Komplikationen.

Braut des Lammes hat gesagt…

:) Der Diensttuende war – in diesem Fall idealerweise – vom Schlage "Monday, bloody Monday", insofern hab ich es bei "ein Mißgeschick" belassen können. Jetzt ist alles wieder grade, danke! – Eine Kunststoffbrille zu verbiegen ist etwas, das man erst einmal fertigbringen muß, ha!

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