Dienstag, 31. August 2010

Was bedeutet es, in der Welt zu leben?

Der Kirchenvater Hieronymus unterrichtet
die geweihte Jungfrau Eustochium
und ihre Mutter, die Witwe Paula)
Der vorliegende Beitrag ist (m)eine Übersetzung eines Beitrags der amerikanischen Mitschwester Sponsa Christi. (Nur im Falle sich außer einer armen Mitschwester noch jemand sich bis ans Ende durcharbeitet, um dann zu erkennen, daß er den Inhalt schon kennt :P).

Wie regelmäßige Leser meines Blogs wahrscheinlich mittlerweile erfaßt haben, bin ich der festen Überzeugung, daß, im Lichte unserer konkreten Alltagserfahrungen, geweihte Jungfrauen danach streben sollten, ein Leben zu führen, daß tatsächlich und offensichtlich als gottgeweihtes Leben erkennbar ist. Meiner Ansicht nach sollten geweihte Jungfrauen ihre bräutliche Beziehung mit Christus durch eine augenfälligere Hinwendung zum Gebet, Dienst und zur Einfachheit des Lebensstils zum Ausdruck bringen.

Mit anderen Worten: ich glaube, daß geweihte Jungfrauen zu einer Christusbeziehung berufen sind, deren Intensität über das hinausgeht, was für eine gläubige katholische Lain angemessen erscheint. Dies steht im Widerspruch zu der gängigen Auffassung, daß geweihte Jungfrauen dazu berufen seien, eher „verborgene“ Zeugen innerhalb eines säkularen Umfeldes zu sein.

Die Vorstellung, daß Frauen, die nach Can. 604 dem jungfräulichen Leben geweiht sind, gewöhnlich dazu berufen seien, mit den gläubigen Laien zu „verschmelzen“, ohne irgendeinen deutlich erkennbaren Ausdruck ihrer Weihe und – bis auf die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen – ohne irgendwelche das Leben verändernde Verpflichtungen einzugehen, läßt sich darauf zurückführen, daß geweihte Jungfrauen im Ritus der Jungfrauenweihe als solche beschrieben werden, „die in der Welt leben“.

Nachdem ich jedoch einige Zeit daüber nachgedacht habe, bin ich zu der Auffassung gekommen, daß diese Begründung nicht ganz richtig sein könnte und sich möglicherweise auf einige unbestätigte theologische oder kanonische Vermutungen stützt. Vor allem die Auffassung, geweihte Jungfräulichkeit gewöhnlich als etwas zu betrachten, daß einen mehr oder weniger „laienhaften“ Lebensstil nach sich zieht, würde bedeuten, dem Begriff „in der Welt leben“, ein Gewicht und eine Nebenbedeutung zuzumessen, die die Kirche diesem offenbar nicht zuschreibt.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, darauf hinzuweisen, daß in den kirchlichen Lehrschreiben der Ausdruck „in der Welt“ wie der Ausdruck „weltlich“ nicht immer in derselben Weise verwendet wird. Das heißt, diese Ausdrücke können in unterschiedlichen Zusammenhängen verschiedenes bedeuten (im Gegensatz zu Begriffen wie etwa „Koadjutor“ oder „päpstliche Klausur“, die sich, unabhängig vom jeweiligen Kontext auf etwas ganz Bestimmtes beziehen).

In einigen Fällen sollen die Worte „weltlich“ oder „in der Welt“ so verstanden werden, daß sie das völlige Aufgehen oder die enge Verbindug mit den zeitlichen Dingen bedeuten. So werden diese beiden Begriffe sicherlich umgangssprachlich verwendet. In einem alltäglichen Gespräch etwa reden wir von „weltlichen“ Dingen im Gegensatz zu solchen, die als „heilig“ ganz Gott geweiht sind. Manchmal beziehen sich auch Ordensschwestern auf ihr früheres Leben in dieser Weise, wenn sie sagen, „Als ich noch in der Welt war…“

Außerdem gibt es einige offizielle, förmliche Zusammenhänge, in denen die Kirche die Begriffe „weltlich“ und „in der Welt“ in dieser buchstäblichen Weise benutzt. Im Konzilsdokument Lumen Gentium des zweiten vatikanischen Konzils beschreibt die Kirche damit die Aufgabe und Identität der christgläubigen Laien (die hier als solche beschrieben werden, die weder die heiligen Weihen empfangen haben noch öffentlich in den Stand des geweihten Lebens eingetreten sind):
Den Laien ist der Weltcharakter in besonderer Weise eigen. … Sache der Laien ist es, kraft der ihnen eigenen Berufung in der Verwaltung und gottgemäßen Regelung der zeitlichen Dinge das Reich Gottes zu suchen. Sie leben in der Welt, das heißt in all den einzelnen irdischen Aufgaben und Werken und den normalen Verhältnissen des Familien- und Gesellschaftslebens, aus denen ihre Existenz gleichsam zusammengewoben ist. (LG, 31)
Hier macht der Zusammenhang deutlich, daß, wo es sich auf die Laien bezieht, „in der Welt“ und „weltlich“ buchstäblich zu verstehen ist oder sozusagen für bare Münze genommen werden soll.

Ebenso führt das kirchliche Recht aus, daß, angewandt auf die besondere Berufung der Mitglieder eines Säkularinstituts, „in der Welt“ und „weltlich“ ebenfalls in dieser Weise zu verstehen ist.

So heißt es zum Beispiel in Can. 710:
Ein Säkularinstitut ist ein Institut des geweihten Lebens, in welchem in der Welt lebende Gläubige nach Vollkommenheit der Liebe streben und sich bemühen, zur Heiligung der Welt, vor allem von innen her, beizutragen.
In Can. 713:
§ 1. Die Mitglieder dieser Institute bringen die eigene Lebensweihe in der apostolischen Tätigkeit zum Ausdruck und zur Ausübung und sind bestrebt, wie ein Sauerteig alles mit dem Geist des Evangeliums zu durchdringen zur Stärkung und zum Wachstum des Leibes Christi.

§ 2. Die Laienmitglieder haben in der Welt und aus der Welt heraus Anteil am Verkündigungsdienst der Kirche sowohl durch das Zeugnis eines christlichen Lebens und der Treue zu ihrer Weihe als auch dadurch, daß sie dazu beitragen, die zeitlichen Dinge gottgemäß zu ordnen und die Welt in der Kraft des Evangeliums zu gestalten. Entsprechend dem ihrer Lebensausrichtung eigenen Weltcharakter bieten sie auch ihre Mitarbeit zum Dienst für die kirchliche Gemeinschaft an.
Und in Can. 714 lesen wir:
Die Mitglieder haben ein Leben unter den gewöhnlichen Bedingungen der Welt zu führen, und zwar gemäß den Konstitutionen entweder allein oder jeder in seiner Familie oder in einer Gruppe brüderlichen Lebens.
Es gibt jedoch auch eine enger umgrenzte Bedeutung der Begriffe „weltlich“ und „in der Welt“.

Gelegentlich, unter bestimmten Umständen, werden diese Begriffe einfach benutzt, um auszudrücken, daß bestimmte Menschen nicht Mitglieder einer geistlichen Gemeinschaft sind, obwohl eben diese Menschen eine Stellung in der Kirche haben, die mehr mit der einer Person des geweihten Lebens gemein hat als mit den Laien.

Zum Beispiel wird oft im Zusammenhang mit den Diözesanpriestern gesagt, daß sie „in der Welt“ leben, und das kanonische Recht bezeichnet sie als „Weltkleriker“. Gleichzeitig würde keiner mit dem rechten Verständnis des Priestertums der katholischen Kirche ins Feld führen, daß die Kleriker in einer Weise leben sollten, die man im wahrsten Sinne des Wortes „weltlich“ nennen würde. (Tatsächlich kann „Weltpriester“ ein verwirrender Begriff sein, da er sich wie ein Oxymoron anhört!)

Selbst wenn wir die verschiedenen theologischen Ausführungen über die Priesterschaft als berufene und für den Dienst an Gott ausgesonderte Männer beiseite lassen, ist es möglich, allein anhand des kirchlichen Rechtes herzuleiten, daß die Kirche eindeutig vorsieht, daß Diözesanpriester ein ausdrücklich „geweihtes“ Leben führen sollen.

Diözesanpiester verpflichten sich feierlich zu einem Leben im Zölibat (Can. 277), zum Gehorsam gegenüber ihrem Bischof (Can. 273) und zum Halten des Stundengebet (Can. 276). Wiewohl alle Christen, einschließlich der Laien, zu der ihrem jeweiligen Stand entsprechenden Keuschheit und zum Gehorsam berufen sind, sind Weltpriester aufgefordert, diese in einer Radikalität zu leben, die den meisten Christen „in der Welt“ nicht angemessen wäre.

Das kirchliche Recht führt oft an, daß Weltpriester sich dem kirchlichen Dienst (Can. 281) widmen sollen, bis hin zu der Aussage, daß nichts die gewissenhafte Erfüllung ihrer Aufgabe hemmen solle. (Can. 278, §3). Darüber hinaus sollen Weltpriester sich von politische, militärischen oder öffentlichen Angelegenheiten fernhalten, (Can. 285-289). Diese Berufung unterscheidet sich sehr von derer in Säkularinstituten oder der der Laien, die in besonderer Weise und eigens berufen sind, im Bereich der zeitlichen Dinge das Reich Gottes zu suchen. Wenn darüber hinaus Can. 284 die Priester auffordert, kirchliche Kleidung zu tragen, bedeutet dies offensichtlich, daß die Kirche möchte, daß ihre Priester als öffentliche Vetreter der Kirche erkennbar sind.

Obwohl hier Weltpriester in der angemessenen Weise als „weltlich“ betrachtet werden – Kleriker, die „in der Welt leben“ –, ist sehr klar, daß diese Ausführungen nicht bedeuten, daß sie zu einem Leben ähnlich dem eines christgläubigen Laien berufen sind.

Wenn wir nun davon ausgehen, daß es mehr als eine mögliche Interpretation dessen gibt, was es bedeutet, „weltlich“ oder „in der Welt“ zu leben, stellt sich die Frage, wie diese Begriffe im Hinblick auf die geweihten Jungfrauen zu verstehen sind?

Meiner Ansicht nach sind geweihte Jungfrauen, die in der Welt leben, nur einem eng umgrenzten, technischen Sinn, „in der Welt“. Das heißt, daß geweihte Jungfrauen, wie Weltpriester nur insofern „in der Welt“ sind, als sie nicht Mitglieder einer Ordensgemeinschaft sind. Das bedeutet, daß sich geweihte Jungfrauen zwar offensichtlich von Ordensschwestern in einigen grundlegenden Dingen unterscheiden (bespielsweise haben sie keine Konstitutionen oder Verpflichtungen zum Gemeinschaftsleben), zugleich aber trotzdem berufen sind, ein Leben zu führen, das erkennbar für Gott allein „ausgesondert“ ist.

Ich glaube, daß dieser Schluß wegen der Art und Weise naheliegt, in der die kirchlichen Lehrschreiben in Bezug auf die geweihten Jungfrauen den Begriff „in der Welt“ verwenden. Wenn sich die Liturgie oder andere kirchliche Dokumente auf die geweihten Jungfrauen „in der Welt“ beziehen, geschieht dies nur, um nach Can. 604 geweihte Jungfrauen von den klausurierten Nonnen mit feierlicher Profeß zu unterscheiden, die die Jungfrauenweihe gemäß einer alten Überlieferung ihres Ordens empfangen.

Darüber hinaus gibt es im Gegensatz zu offiziellen Dokumenten und kirchlichem Recht über Säkularinstitute absolut keine Lehrschreiben, die zum Ausdruck bringen, daß geweihte Jungfrauen ihrer Berufung zu ewiger Jungfräulichkeit in einem Leben folgen sollen, das davon abgesehen in seiner Ausprägung das eines Laien ist.

Die Tatsache, daß die Berufung, alles „unter den normalen Bedingungen der Welt“ mit dem Geist des Evangeliums zu durchdringen, in den kirchlichen Dokumenten so klar herausgestellt wird, beweist, daß die Kirche durchaus in der Lage ist, das Charisma in Worte zu fassen, das darin besteht, nach den evangelischen Räten und gleichzeitig in der Welt, im Bereich der „zeitlichen Dinge“, zu leben.

Aus diesem Grunde sollte das Fehlen einer solchen Ausdrucksweise in Bezug auf die geweihten Jungfrauen eine ziemlich schlagende Argumentation darstellen. Hätten die Konzilsväter des 2. Vatikanums beabsichtigt, daß der wiederhergestellte Ordo Virginum buchstäblich ganz „in der Welt“ leben solle, hätten sie sicher daran gedacht, diesen Punkt in einer Weise herauszuarbeiten, die keine Fehldeutungen zuläßt.

Man könnte vielleicht einwenden, daß, da es ebenso keine autoritative Stellungnahme gibt, die verbietet, daß geweihte Jungfrauen ein Leben in der Art der Säkularinstitute führen, es immer noch begründbar erscheint, daß geweihte Jungfrauen im wahrsten Sinne des Wortes „in der Welt“ leben sollen.

Ich glaube jedoch, daß dies ebenfalls ein Fehlschluß ist. Es ist unbestritten, daß es sich bei den gottgeweihten Jungfrauen um einen öffentlicher Stand des geweihten Lebens handelt. Daher sollten wir, da irgendeine gestaltgebenden Anweisung (beispielsweise eine Stellungnahme, die geweihten Jungfrauen ausdrücklich erlaubt, einen Lebensstil zu wählen, der weltlich geprägt ist und dem der Laien entspricht) fehlt, davon ausgehen, daß geweihte Jungfrauen zu einem Leben berufen sind, das dem der anderen Formen des geweihten Lebens (wie etwa dem Ordensleben) möglichst ähnlich ist.

Man kann feststellen, daß die „Voreinstellungen“ der Kirche für das geweihte Leben wie auch die Standards der Kirche für alle Formen anerkannten Formen des geweihten Lebens ein Leben mit sich bringen, das ausschließlich für Gott und die Kirche in einer radikalen, totalen, offenen, sichtbaren und eindeutig erkennbaren Weise geführt wird. Darum glaube ich, daß die Beweislast jenen zufällt, die glauben, daß gottgeweihte Jungfräulichkeit als öffentlicher, geweihter Stand am besten in einer subtilen Art, „in Teilzeit“ gelebt würde oder daß sie in erster Linie das private, innere Leben einer Person betreffe.

Ginge man davon aus, daß geweihte Jungfrauen zu einem Lebensstil entsprechend dem der Säkularinstitute berufen seien, stellte dies in gleicher Weise ein Mißverständnis über die Entstehung des Ritus der Jungfrauenweihe in der Geschichte dar. Gottgeweihte Jungfräulichkeit ist eine sehr alte Berufung, die mehrere Jahrhunderte älter ist als das Ordensleben. Im Gegensatz dazu sind Säkularinstute eindeutig eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts.

Wenn man auch mit Recht sagen könnte, daß den Säkularinstituten in gewisser Weise die zahlreichen Laienbruderschaften des Mittelalters oder die Ursulinen in der Frühzeit des sechzehnten Jahrhunderts vorangingen, erkannte die Kirche Säkularinstitute bis 1947 nicht an. Dementsprechend fand der Gedanke, die evangelischen Räte in unauffälliger Weise zu leben, „verborgen“ in den Angelegenheiten der Welt, mit dem Ziel, diese Angelegenheiten mit christlichen Werten zu durchdringen, bis vor relativ kurzer Zeit keine ernsthafte theologische Erwägung in der Geschichte der Kirche.

Daher ist es meine Ansicht, daß, wir, ginge man davon aus, daß geweihte Jungfrauen gewöhnlich zu Leben und Sendung berufen seien, die dem der Mitglieder der Säkularinstitute entsprechen, einer aus der Zeit der Kirchenväter stammenden Lebensform in unangemessener Weise ein sehr modernes Ideal überstülpen würden.

Quelle: Sponsa Christi, What does it mean to be in the world?, Übertragung mit freundlicher Genehmigung ;)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr guter Text. Aber am Ende angekommen, fehlt mir die Essenz das Fazit. Die Berufung ist ein SEIN nicht ein Handeln. Daher eher durch ihre komtemplative Betonung auch auf ihre Weise verborgen. Auch bedeutet "in der Welt" diese Berufung zu leben, nicht nicht gleich Nonnen, als Schwestern anreden zu lassen oder Habit zu tragen, um die Abgrenzung von der Welt auch über die Kleidung zu verdeutlichen. Also was ist das Fazit "in der Welt" diese Berufung zu leben ohne mit den Laien der Säkularinstitute zu verschmelzen und andererseits sich nicht einen Habitus der Ordensleute anzuhängen ?
Ich meine das kann nur die eigene Ausstrahlung sein und das Bemühen durch das eigene SEIN, Benehmen, Leben nach Tugenden, Art der Sprache die Wesensart der Berufung durchscheinen zu lassen. Oder wie wäre sonst eine Idee ?

Anonym hat gesagt…

"in der Welt sein, aber nicht von dieser Welt", das bedeutet:
In einem immer säkulareren Umfeld aushalten, dass gottgeweihtes Leben von Gott mutig in diese Welt hineinberufen wird, um "Salz" und "Sauerteig" und "Licht" zu sein. Salz "verschwindet" gleichsam im Teig, aber es verändert dennoch den Teig, macht ihn gesund und schmackhaft. "Sauerteig" wird hineingeknetet, damit das Gemenge nahrhafter Brotteig wird. Licht indes verschwindet nicht, sondern vertreibt offensichtlich fuer jedermann das Dunkel. Licht zu sein bedeutet: Ausstrahlung zu haben. Das ist eine innere Qualität, die nach Aussen durchscheint und das Auftreten, Handeln und Reden eines Menschen prägt.
Gottgeweihte Menschen, die solch eine Würze, solch eine Ausstrahlung haben, weil sie diese durch ein geistliches Leben pflegen und mehren, fallen auf mitten in der Welt, und das ist auch genau das, was Jesus durch solch eine Berufung erreichen will.
Sie fallen auf, nicht unbedingt durch ihre äußere Kleidung, sondern weil jene, die so jemandem mit Ausstrahlung und innerer Leuchtkraft begegnen, spüren, dass da etwas Besonderes ist, und vielleicht neugierig wird, mehr darüber zu erfahren, was da so "anders" ist.
Gottgeweihtes Leben muss aufgrund seiner gelebten "inneren Werte", aufgrund der "Substanz", aus der es gespeist wird, erkennbar anders sein als der Rest der Welt. Daher muss, wer "in der Welt aber nicht von dieser Welt" lebt, sich jeglicher Angleichung an die Welt immer wieder neu entziehen, indem er oder sie von der gelebten, lebendigen Gottesbeziehung her neue Würzkraft gewinnt und neuen Mut, dieses "Anderssein" auszuhalten.
Das gilt im Grund für JEDEN Christen, besonders aber für Gottgeweihte Personen.

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