Dienstag, 28. Juli 2009

Brot vom Himmel hast Du uns gegeben

In der Predigt zum Evangelium von der wundersamen Brotvermehrung am Sonntagmittag sagte der Zelebrant sinngemäß: „Wir sehen zu sehr auf unseren Hunger und zu wenig auf das, was unseren Hunger stillt.“

Obwohl mir dazu auch unsere diesjährige zentrale Fronleichnamsprozession in den Sinn kam, auf die ich sehr stolz war[1], hat er recht, und seine Betrachtung ist wert, sich wieder mehr vermehrt dem zuzuwenden, wovon uns Nahrung kommt.

Brot vom Himmel hast Du uns gegeben
das alle Erquickung in sich birgt.

Deshalb eine Bitte: man komme doch außer zur heiligen Messe auch zur eucharistischen Anbetung. In St. Hedwig immer samstags zwischen 17 und 18 Uhr.[2]. Ein solcher Besuch beim Allerheiligsten könnte doch auch eine Gelegenheit sein, um Priesterberufungen zu beten.

[1] Andere Städte haben sie abgesagt oder sind stattdessen in der Kirche umhergezogen. WiR sind trotz Sturmwarnung und Regen auf die Straße gegangen. Ich durfte den zitierten Priester übrigens als Wimpelträger begleiten, was leichte Anklänge an den fliegenden Robert hatte, wobei ich außer den Schirm auch noch den Wimpel davon abhalten mußte, dem Priester, den Kommunikanten oder mir selbst ins Gesicht zu fliegen.

[2] Ich habe mich gerade bereiterklärt, dort in der nächsten Zeit die Hymnen anzustimmen und angesichts der Touristenströme auf etwas ordentliches Betragen zu achten. Heilige Klara von Assisi, warum läßt so etwas zu?

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